Sat-Lust statt Kabelfrust
Folgende Themen finden Sie auf dieser Seite:
- Das Kabel ist zu teuer und bringt zu wenig.
-
SAT-Lust statt Kabel-Frust: 1.000 Programme über eine Schüssel!
- Die Zukunft der Sat-Unterhaltung ist digital!
- Eine Schüssel für alle - und alle sparen.
Haben Sie schon mal versucht, einen Eimer Wasser in
einen Joghurtbecher zu gießen? Aussichtslos! Genauso
aussichtslos ist es, die 8.000 MHz Empfangsbandbreite
von zwei Satellitenpositionen oder die 16.000 MHz von
vier Sat-Positionen durch ein übliches 600 MHz DTAG
- Kabel zu leiten. Das Kabel „läuft über“.
Als Kabelgläubiger haben Sie sich total abhängig
gemacht von Ihrem Kabelnetzbetreiber. Schöne Aussichten
für ein Millionenheer fleißig zahlender, der
Informationsfreiheit beraubter Opferlämmer, die
am fleißig beworbenen Kabelaltar für Frequenzknappheit
und Mangelverwaltung zu den GEZ Gebühren auch noch
die monatlichen Kabelgebühren in den Opferstock
legen.
Das Kabel ist zu teuer und bringt zu wenig!
Die Argumentationen und Beschwörungen, dass Kabelnetze breitbandig
seien, stimmt nicht. Die Kabel-Provider bieten heute zwar sehr viele
Kabel Programme, sei es fürs Fernsehen oder auch für Radio-Sender,
dennoch sind die Kabel-Angebote nur eingeschränkt möglich.
Die auf den Satelliten zur Verfügung stehenden Bandbreiten können
niemals von einem Kabelnetz abgedeckt werden. Jeder Haushalt wird
in Zukunft nur noch ein Grundpaket von Programmen erhalten und dafür
eine angemessene Grundgebühr bezahlen. Über Hyperband-Kanäle
werden digitale Fernsehangebote bereitgestellt. Der Kabelzuschauer
muss, wenn er mehr empfangen will, für einzelne Programmbouquets
extra bezahlen.
Zur Zeit wirbt eine bekannter deutscher Kabelanbieter mit folgendem
Werbeslogan: "Ganz Deutschland steigt
um auf Kabel Digital. Warum?" Die Antwort ist einfach: Weil die Bürger oftmals
vom Vermieter dazu gezwungen werden. Und irgendwo muss das Fernsehbild
ja schließlich herkommen. Den Receiver erhalten die Bedauernswerten
für 1.- EURO und bezahlen sich im nachhinein dumm und dämlich.
Viele private Fernsehprogramme fehlen im digitalem Kabel. Besonders
schlimm: Das analoge Kabelfernsehen wird in wenigen Jahren abgeschaltet.
Spätestens dann werden allen Kabelabhängigen merken,
was da auf sie zukommt.
Die Zukunft sieht nicht rosig aus. Und die Zukunft hat bereits
begonnen. "Auf Wunsch über 100 digitale TV-Sender zusätzlich" hört
sich verlockend an. Ausländische Programme sehen? Fehlanzeige.
Oder doch nicht? Jeder ausländische Furzkanal kostet immer
extra Geld bei Kabel TV! Vorausgesetzt, die Programme stecken überhaupt
drin im Kabel. Wer mehr empfangen will, muss extra bezahlen. Beispiel:
Zwei Polnische TV Programme kosten 6.- Euro, drei italienische
4.- EURO, drei spanische 4.- EURO, ein griechisches 2.- EURO im
Monat zusätzlich. Das läppert sich gewaltig. Allein diese
9 Programme kosten 192.- EURO jährlich. Dazu kommen die Kabelanschlußgebühren
von 120 bis 180 EURO jährlich. KABEL - NEIN DANKE
Satellitenempfang ist kostenlose Freiheit, die vom Himmel kommt!
Die Empfangsbandbreite des aufgerüsteten Kabels
beträgt einschließlich Hyperband und aller
Sonderkanäle lächerliche 800 MHz. Die Empfangsbandbreite über
eine kleine Schüssel für den Satelliten "ASTRA" auf
19° Ost beträgt mehr als das 5fache gegenüber
Kabel! Es hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen,
dass der Kabelanschluss nicht nur viel zu teuer ist,
sondern auch viel weniger bietet als der Sat-Direktempfang.
Von dem Dokumentationskanal, dem Theaterkanal, dem Informationskanal,
von 1 extra, von 1 festival und von 1 plus hat bisher
kaum jemand etwas gehört. Woher auch. Jahrelang
war in den einschlägigen Programmzeitungen von diesen
Programmen jedenfalls nichts zu sehen! Für die Finanzierung
der nicht bestellten Programmvielfalt wurden die GEZ
Gebühren vor einigen Jahren bereits um 45.- DM angehoben.
Dabei ist unser deutsches Kabelnetz der größte
Störsender der Welt! Es ist dramatisch und alarmierend:
In Berlin werden die zulässigen Grenzwerte um
das zig 1.000fache überschritten! Damit schadet
das strahlende Kabel unserer Gesundheit, damit gefährdet
das Kabel erheblich den Flugverkehr, Sicherheitsdienste,
Polizei und Feuerwehr. Und wegen dieser Störproblematik
läßt sich die Bandbreite des Berlin Kabelfernsehen
einfach nicht weiter erhöhen. Bei gut 800 MHz
ist absolut Schluß. Kabelnetze strahlen bei diesen
hohen Frequenzen und sind damit Sender.
Man redet das Kabel schön und selbst nach einem
Ausbau der alten herkömmlichen kanalselektiven
Technik werden diese Netze nur ein Bruchteil der Möglichkeiten
einer modernen Satelliten-Empfangsanlage bieten. Die
neuen Eigentümer müssen einige Millionen
Euro in den Ausbau der maroden Kabelnetze investieren.
Diese Kosten werden umgelegt, die Kabelkunden sind
die zu melkenden Kühe!
Obwohl vor Jahren flächendeckend ein Ausbau bis
862 MHz angedacht war, haben einige Kabelnetzbetreiber überhaupt
kein Interesse an einen milliardenschweren flächendeckenden
Ausbau. Zumal der Ausbau auch technisch allergrößte
Schwierigkeiten bereitet. Weil fast nirgendwo korrekte
Unterlagen über die verbuddelten Verstärker
und Komponenten vorliegen, so daß mit aufwendigen,
teuren Meßverfahren herausgefunden werden muß,
wo was wie liegt. Das ist eine Sisyphusarbeit enormen
Ausmaßes. Das ganze Dilemma zeigt in der Tat,
daß die Mammutkabelnetze nicht nur völlig
falsch konzipiert wurden, sondern darüber hinaus
zu teuer sind. Ein Nachrüsten bringt durch saftige
Gebührenerhöhungen das Faß zum Überlaufen. Allerdings
möchte ich auch nicht verhehlen, dass eine gute
SAT-Anlage ist nicht kostenlos ist und unter Umständen
finanziert werden muss. Dennoch lohnt sich immer noch
eine finanzierte
SAT-Anlage gegenüber einem Festnetz-Komplett-Paket
wie beispielsweise eine Online-Abfrage über ein
Barclaycard Kredit zeigt. Der zu finanzierende Anschaffungspreis
kommt bei weitem nicht an die Raten eines derartigen
Angebotes heran und nach Abschluss der Tilgung ist
die Nutzung der SAT-Anlage halt frei.
SAT-Lust statt Kabel-Frust: 1.000 Fernsehprogramme über eine Schüssel!
Der Satellitendirektempfang ist ein Geschenk der Geschichte.
Er überwindet Grenzen, macht
die Welt zum globalen Dorf und
gibt dem Zuschauer die große
Chance, selbst zum Programmdirektor
zu werden. Die Zukunft der Programmverteilung
jeglicher Art gehört der
Zwischenfrequenztechnik. Das
gepriesene „Breitband“ Kabelnetz
ist viel zu eng und kann auch
nach der Digitalisierung mit
den Satelliten weder preislich
noch kapazitätsmäßig
im Entferntesten mithalten. Dabei
sollte das „Breitband" Berlin
Kabelfernsehen der goldene Weg
für die Verbreitung von
mehr Fernseh- und Hörfunkprogrammen
werden. Inzwischen hat sich der
Satellitendirektempfang als Alternative
zum Kabel etabliert. Die Satelliten
ASTRA auf 19° Ost und EUTELSAT auf 13° Ost haben sich durchgesetzt,
weil hier ein riesengroßes
Programmangebot an Satelliten
Programme für Fernseh-,
Radio- und Musik in analoger
und in digitaler Technik gesendet
wird. Und es werden immer mehr! Über
eine feststehende Schüssel
werden heute über 1000 Fernseh-
und Radio-Programme empfangen.
Die Zukunft der Sat-Unterhaltung
ist digital!
Das
analoge Fernsehen
und das altbekannte
Radio gibt
es nicht mehr
lange. Alles
Analoge wird
abgeschaltet!
Deshalb Augen
auf beim Fernsehkauf!
In naher Zukunft
wird es nur
noch Flachbildschirme
geben. Die
Energieressourcen
sind wichtig,
darum gehören
auch die alten
Glühbirnen
der Vergangenheit
an; es lebe
die Energiesparlampe.
In einem seriösen
Leuchten Shop werden Sie
keine Empfehlungen
für
unwirtschaftliche
Leuchten mehr
finden, selbst
bei den Energiesparlampen
nicht. Darum
auch beim Fernsehen:
Achtung! Aufpassen
beim Neukauf!
Viele dieser
Geräte
werden nur
analog bis
800 MHz empfangen
können
und sind eigentlich
nur Monitore.
Wer Zusatzgeräte
(Receiver)
hasst, sollte
darauf achten,
dass das neue
Empfangsgerät
gut ausgerüstet
ist und eine
grosse Empfangsbandbreite
durch integrierte
DVB-C, DVB-T
und DVB-S Tuner
besitzt.
Es
hat sich
inzwischen
auch bei
kleinen Kabelnetzbetreibern
herumgesprochen,
dass es heutzutage
viel günstiger
ist, sich
die Signale
direkt von
ASTRA und
EUTELSAT
zu holen,
anstatt über
den teuren
Umweg bei
irgendwelchen
Kabel Netzbetreibern.
Angesichts
der eingeschränkten
Kapazität
der Kabelnetze
bietet nur
der Sat-Direktempfang
den Zugriff
auf die uneingeschränkte
Vielfalt
an TV- und
Radioprogrammen
sowie den
vielfältigsten
Datendiensten.
Eine
Schüssel
für
alle - und alle sparen.
Die Wohnungswirtschaft steht
vor einer großen Herausforderung.
Eine moderne Medienversorgung
und eine zukunftsgerichtete Kommunikationsinfrastruktur
werden immer wichtiger. Wer jetzt
in diese Zukunftstechnologien
investiert, dessen Immobilien
stehen morgen hoch im Kurs und
lassen sich gut vermieten.
Viele Architekten, Hausverwaltungen,
Wohnungsbaugesellschaften haben
die Zeichen der Zeit verschlafen
und voll und ganz auf die Segnungen
des so genannten „Breitband“ Berlin
Kabelfernsehen gesetzt. Schade.
Entscheidungsträger haben
bei der Planung versagt! Leider
können viele neu gebaute
Hotels heute ihren ausländischen
Gästen nicht die Heimatprogramme
bieten. Dies ist sehr bedenklich,
nachgerade ein Armutszeugniss
für Deutschland, eine
Schande! Auch jedes Mietshaus
ist nichts weiter als ein Hotel,
indem sich Gäste mehr
oder weniger lange aufhalten
und sich wohl fühlen sollten.
An eine Parabolantenne könnte
man sämtliche Mieter eines
Hochhauses anschließen.
Vorausgesetzt, das Objekt ist
modern verkabelt. Wer heute
ein Haus baut oder ein solches
renoviert, sollte in weiser
Voraussicht die sternförmige
ZF-Verteilung installieren.
Nur so kann er sicher sein,
die bessere Technik verlegt
zu haben. Wer ausbaut und modernisiert
sollte immer an eine zukunftssichere
Verkabelung denken. Nicht ausländerfeindlich
von unten nach oben – sondern
sternförmig von oben nach
unten. Denn ein Nachrüsten
ist schwierig und verursacht
in der Regel enorme Kosten. Über
die Sternverteilung hätten
die Wohnanlagenbetreiber jederzeit
Zugriff auf die Teilnehmerversorgung,
ohne die Wohnungen der Mieter
zu betreten. Und könnten
nunmehr und im Nachhinein jedem
Mieter genau das zukommen lassen,
was jeder einzelne möchte:
Kabelfernsehen oder Satellitenfernsehen
oder beides. Viele Hauseigentümer
betreten hier absolutes Neuland.
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